Eine aufgeräumte Oberfläche für ein Produkt, das viel kann.
Webdesign, UI- und Interaktionsdesign, so aufbereitet, dass Ihre Entwickler:innen direkt damit arbeiten können.
Wenn intern schon entwickelt wird, gestalte ich mit Ihnen das, was Ihre Entwickler:innen umsetzen. Weil ich selbst entwickle, denke ich beim Gestalten mit, wie ein Entwurf später im Code funktioniert, und bereite ihn so auf, dass er dort ankommt, wie er gemeint ist.
Die Oberfläche macht sichtbar, was ein Produkt kann.
Funktionen entstehen in der Entwicklung, verstanden werden sie an der Oberfläche: Dort entscheidet sich, ob jemand sie findet, versteht und gern benutzt. Ich gestalte Oberflächen so, dass sich erschließt, was ein Produkt kann. Typische Anlässe, mit denen Produktteams zu mir kommen:
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Das Produkt wächst, die Oberfläche wächst mit
Jedes neue Feature bringt seine eigene Logik mit, und nach einer Weile bedient sich jeder Bereich anders. Ich bringe die Oberfläche auf eine gemeinsame Linie und lege mit Ihrem Team die Regeln fest, mit denen sie dort bleibt.
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Das Produkt kann viel — man sieht es ihm nicht an
Funktionen sind da, aber sie liegen hinter Menüs, die niemand öffnet. Ich kläre mit Ihnen, was zuerst sichtbar sein muss, ordne danach neu und zeige es an einem klickbaren Entwurf.
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Entwürfe kommen an, aber so lassen sie sich nicht umsetzen
Zustände fehlen, Abstände sind Zufall, dieselbe Komponente heißt an drei Stellen anders. Ich gestalte mit den Zuständen, die die Umsetzung braucht, und übergebe die Regeln dazu.
Ich liefere Entwürfe, die sich direkt umsetzen lassen.
Zu einem Entwurf gehören bei mir die Zustände, Regeln und Maße, die eine Umsetzung braucht. Was davon in Ihrem Projekt ansteht, klären wir gemeinsam. Typischerweise gehört dazu:
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Klickbare Prototypen
Sie klicken sich durch den Entwurf, in Figma oder als früher Prototyp im Browser, lange bevor etwas fertig ist. Diskussionen enden schneller, wenn alle dasselbe vor sich haben und es sich bewegt.
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Interaktionskonzept
Wie ein Vorgang beginnt, was zwischendurch passiert, was bei einem Fehler erscheint und woran jemand merkt, dass er fertig ist.
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Design-System und Komponenten
Bausteine mit allen Zuständen, festen Abständen und benannten Farbrollen. Damit arbeiten Ihre Entwickler:innen später weiter, ohne mich zu fragen.
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Übergabe an Ihre Entwickler:innen
Maße, Token, Assets und die Absprachen dazu in einer Form, mit der jemand direkt loslegt. Für Rückfragen währenddessen bin ich erreichbar.
- UI-Design
- UX-Design
- Figma
- Prototyping
- Interaktionskonzept
- Design-System
- Design-Token
- SaaS- und Produkt-UI
- Entwickler-Übergabe
Erst der gemeinsame Blick, dann der Entwurf.
Wir beginnen mit einem Gespräch und einer Bestandsaufnahme: Wie ist der Stand, was fehlt, wohin soll es gehen. Daraus wird Schritt für Schritt eine Struktur, dann ein Entwurf und ein Prototyp, im Dialog mit Ihnen. Bei laufender Zusammenarbeit wiederholt sich das für jeden neuen Bereich.
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1
Gespräch und Bestandsaufnahme
Wir sprechen darüber, was Sie vorhaben, und schauen uns gemeinsam an, was heute da ist und was fehlt.
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2
Struktur festlegen
Aus dem Gespräch arbeite ich die Struktur heraus: welche Bereiche es gibt, was wo liegt, welche Wege wichtig sind. Das stimmen wir ab, bevor es an die Gestaltung geht.
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3
Entwurf und Prototyp
Ich gestalte im Dialog mit Ihnen: Zwischenstände zeige ich regelmäßig, wir entscheiden gemeinsam, und in mehreren Schleifen wird daraus der Entwurf, der das Ziel trifft, meist als klickbarer Prototyp.
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4
Übergabe
Ich bereite den Entwurf so auf, dass Ihre Entwickler:innen damit arbeiten können: Komponenten, Maße, klare Notizen und auf Wunsch ein Übergabegespräch. Für Rückfragen während der Umsetzung bin ich gern da.
2.500 €
Für laufende Produktarbeit können wir zum Beispiel feste Wochenstunden über einen längeren Zeitraum vereinbaren.
Ein abgegrenzter Bereich, etwa ein neuer Ablauf, ein Dashboard oder eine Anmeldestrecke, läuft meist als Projekt zum Festpreis: Umfang und Betrag stehen vorher im Angebot, den Zeitplan stimmen wir gemeinsam ab.
Soll die Gestaltung dauerhaft mitlaufen, ist ein fester Anteil pro Woche eine typische Form. So arbeite ich mit Produktteams auch über längere Zeiträume zusammen.
Antworten, bevor Sie es intern vorschlagen.
Arbeiten Sie in unserer Figma-Datei?
Ja, das ist möglich, und in solchen Fällen arbeite ich gern direkt in Ihrer Figma-Umgebung mit Ihren Bibliotheken, damit nichts doppelt gepflegt wird. Genauso kann ich den Entwurf in meinem eigenen Figma anlegen und übergeben, wenn bei Ihnen noch keine Struktur da ist.
Übernehmen Sie auch die Umsetzung?
Auf Wunsch ja, je nachdem, wie umfangreich die Umsetzung ist und mit welchen Systemen und Frameworks Sie arbeiten. Das prüfe ich gern und sage Ihnen, wie weit ich die Umsetzung für Ihr System anbieten kann. Setzen Ihre Entwickler:innen um, endet meine Arbeit bei der Übergabe, und ich bleibe für Rückfragen erreichbar.
Können Sie in ein bestehendes Design-System einsteigen?
Ja. Ich arbeite mich in Ihre Komponenten und Regeln ein und knüpfe daran an: Ich ergänze Varianten und Komponenten, die fehlen, und formuliere in Absprache mit Ihnen aus, was bisher offen war, soweit Ihr Projekt es braucht.
Machen Sie auch Nutzerforschung?
Eigene Nutzerforschung biete ich nicht an. Ich arbeite gern mit Ergebnissen, die schon da sind, etwa Supportanfragen, Nutzungsdaten oder Gespräche aus dem Vertrieb, und prüfe Entwürfe am klickbaren Prototyp. Für größere Studien sind Spezialist:innen dafür die bessere Wahl.
Wie lange brauchen Sie für einen Entwurf?
Für einen abgegrenzten Bereich sind es ab Auftragsbeginn typischerweise einige Wochen inklusive Abstimmung. Wie lange genau, hängt davon ab, an welchem Punkt wir einsteigen, wie umfangreich die Aufgabe ist und was zugearbeitet werden muss. Eine ganze Produktoberfläche entsteht in Etappen, damit Ihre Entwickler:innen parallel umsetzen können.
Erzählen Sie mir, was Sie vorhaben.
Ein paar Sätze dazu, worum es geht und was schon da ist, reichen für den Anfang. Im Gespräch danach verstehe ich, was Sie erreichen möchten, und kann einschätzen, wie wir es am besten angehen.
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