Platz für die Funktion, die nur Ihr Geschäft braucht.
Wir klären, was sie leisten soll, und ich entwickle sie passend dazu: als Modul für ProcessWire, als Plugin für WordPress oder eigenständig.
An irgendeiner Stelle hört jedes fertige System auf: beim Terminsystem, das die Plätze Ihrer Kurse führt, beim Produktkatalog mit Varianten in mehreren Sprachen, beim Widget, mit dem die Redaktion eine Sektion nach ihren eigenen Regeln zusammenstellt. Genau dort entwickle ich eigenständige Bausteine, die sich im Content-Management-System bedienen lassen wie alles andere auch — als Modul für ProcessWire, als Plugin für WordPress oder unabhängig von beidem.
Wo Ihr Geschäft eigen wird, braucht die Website etwas Eigenes.
Beim Buchungsablauf, beim Katalog, bei den Daten aus der Warenwirtschaft — dort, wo ein fertiges System endet und Ihr Vorgang anfängt. Der Rest der Website bleibt, wie er ist.
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Ein Vorgang läuft noch von Hand
Anmeldungen, Termine oder Bestellungen kommen per Mail und werden in einer Tabelle geführt. Danach erledigt die Seite, was bisher jemand von Hand erledigt hat.
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Kein Plugin passt richtig
Sie finden fünf, die fast passen — und jedes bringt drei Dinge mit, die stören. Ein eigener Baustein macht genau das, was ansteht, und nichts darüber hinaus.
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Daten liegen in einem anderen System
Warenwirtschaft, CRM oder eine Datenbank haben die Inhalte längst. Ich hole sie über eine Schnittstelle dorthin, wo sie auf der Website gebraucht werden.
Ein eigener Baustein bedient sich wie der Rest der Seite.
Wer die Termine pflegt, benutzt dafür dieselbe Oberfläche wie für die Seitentexte. So bleibt die Sonderlösung im Alltag eine Selbstverständlichkeit. Am häufigsten steht eines davon an:
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Buchung und Termine
Teilnehmer wählen einen Termin, das System führt die Plätze und verschickt die Bestätigung. Im Redaktionsbereich steht die Anmeldeliste, die vorher jemand von Hand geführt hat.
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Kataloge und Konfiguratoren
Produkte mit Varianten, Filtern und Datenblättern: einmal gepflegt, in allen Sprachen ausgespielt.
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Schnittstellen und Importe
Daten aus einem anderen System landen automatisch auf der Website, in dem Rhythmus, den der Betrieb braucht.
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Eigene Bausteine für WordPress
Plugins und Elementor-Widgets, mit denen Sie ein Layout im Editor zusammenstellen, ohne dass die Gestaltung dabei ausfranst.
- ProcessWire-Modul
- WordPress-Plugin
- Elementor-Widget
- Buchungssystem
- Terminverwaltung
- Produktkatalog
- API-Anbindung
- Datenimport
- Konfigurator
Der erste Schritt klärt meistens die Hälfte.
Wir gehen durch, was heute passiert und was danach passieren soll — dabei fallen die Sonderfälle auf, an die vorher niemand gedacht hat. Ein kleiner Baustein ist in einer Woche durch, größere brauchen mehrere Runden.
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1
Vorgang beschreiben
Sie erzählen, was heute passiert und was danach passieren soll, und ich frage nach. Meistens klärt dieser Schritt die Hälfte.
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2
Angebot zum Festpreis
Was der Baustein können soll, halten wir schriftlich fest, bevor ich anfange.
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3
Umsetzen und ausprobieren
Sie bekommen eine Vorschau, in der Sie den Vorgang selbst durchspielen. Was Ihnen dabei auffällt, fließt ein, bevor er live geht.
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4
Einbau und Übergabe
Der Baustein geht auf die Seite, ich erkläre die Bedienung und dokumentiere, was gepflegt werden kann.
1.000 €
Ein Buchungssystem oder ein Katalog mit Varianten liegt darüber. Ein einzelnes Widget kann darunter liegen.
„Eine Funktion“ reicht vom zusätzlichen Formularfeld bis zum eigenen Buchungssystem — entsprechend weit ist die Spanne. Nach einer kurzen Beschreibung kann ich den Aufwand meistens gut einschätzen, und Sie bekommen ein Angebot, mit dem Sie planen können.
Auch für kleine Aufgaben: Fragen Sie einfach an. Der Code gehört Ihnen, liegt in Ihrem Projekt und ist so kommentiert, dass jemand anderes daran weiterarbeiten kann.
Antworten, bevor Sie das Vorhaben beschreiben.
Funktioniert das auch auf einer Website, die jemand anderes umgesetzt hat?
Ja. Ich sehe mir das Projekt vorher an und sage Ihnen, ob der Baustein sauber hineinpasst oder ob vorher etwas geradezurücken ist.
Wem gehört der Code?
Ihnen. Er liegt in Ihrem Projekt und ist so kommentiert, dass jemand anderes daran weiterarbeiten kann.
Was ist mit Updates?
Eigene Module und Plugins machen die Systemupdates mit. Wenn ein größerer Versionssprung ansteht, sehe ich sie mir vorher an — das läuft über die Betreuung.
Geht auch etwas ganz Kleines?
Ja. Ein einzelnes Widget oder ein Formular mit eigener Logik ist ein regelmäßiger Auftrag.
Können Sie das an unsere Software anbinden?
Wenn das andere System eine Schnittstelle hat, in der Regel ja. Wenn nicht, gibt es meistens einen Weg über einen regelmäßigen Datenexport.
Erzählen Sie mir, was Sie vorhaben.
Ein paar Sätze dazu, worum es geht und was schon da ist, reichen für den Anfang. Im Gespräch danach verstehe ich, was Sie erreichen möchten, und kann einschätzen, wie wir es am besten angehen.
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