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Kris Lüdemann
Profil

Hallo, ich bin Kris.

Design heißt für mich: eine Website von vorne bis hinten durchdenken.

Mich fasziniert, wie Menschen mit digitalen Technologien umgehen, von den ersten statischen Webseiten bis zu interaktiven Oberflächen und KI-gestützten Anwendungen. Besonders interessiert mich, wie sich eine Idee in etwas übersetzen lässt, das klar, nutzbar und zugleich spannend ist.

Zu diesem Übersetzen gehört für mich beides: der Entwurf und der Code. Wie sich ein Übergang anfühlt, wie eine Seite auf dem Smartphone umbricht, was ein Klick auslöst — das entscheidet sich beim Entwickeln genauso wie beim Gestalten. Deshalb gestalte ich und setze um, im Wechsel: Ein Entwurf wird zu Code, der Code zeigt, was der Entwurf noch braucht, und beides wächst zusammen weiter.

Ich arbeite gern explorativ, probiere Neues aus und suche nach dem, was praktisch funktioniert und dabei ästhetisch überzeugt. Vor der Gestaltung und vor der ersten Zeile Code steht für mich das Verstehen: worum es bei einer Aufgabe im Kern geht.

Genauso wichtig ist mir, dass Ideen fertig werden — strukturiert, verlässlich und mit Blick auf das Ziel, ob kleiner Prototyp oder umfangreiches Projekt.

Wie ich arbeite

Entwurf und fertige Seite aus einer Hand

Zwischen dem Entwurf und dem, was am Ende im Browser steht, liegt sonst eine Übergabe — und dort geht regelmäßig etwas verloren: ein Zustand, den niemand entworfen hat, eine Zwischengröße, an die keiner gedacht hat, eine Idee, die sich technisch anders löst als geplant. Bei mir fällt diese Übergabe weg.

Das merkt man im Ergebnis und im Ablauf.

Ein Webauftritt entsteht bei mir in Runden. Konzept und Seitenaufbau, dann die Gestaltung, dann der Code, und von dort geht es zurück: Im Browser zeigt sich, ob ein Abstand trägt, ob eine Bewegung die Aufmerksamkeit lenkt, wie die Seite auf einem kleinen Bildschirm umbricht, was mit einer langen Überschrift passiert. Jede dieser Antworten wandert zurück in den Entwurf, und der nächste Stand ist ein Stück genauer.

Bewegung, Übergänge und das Verhalten bei jeder Bildschirmgröße gehören für mich zur Gestaltung dazu, und sie entscheiden sich erst im Browser. Und weil Entwurf und Entwicklung bei mir zusammenlaufen, weiß ich beim Gestalten, was ein Detail im Code bedeutet, und beim Entwickeln, was gestalterisch gemeint war.

  • Ein Ansprechpartner, von Anfang bis Ende

    Konzept, Entwurf, Technik und was danach kommt, laufen bei mir zusammen.

  • Ein Preis, mit dem Sie planen können

    Was wir vereinbaren, steht vorher im Angebot, bei Projekten als Festpreis. Kommt während der Arbeit etwas dazu, das dort noch nicht steht, sage ich Ihnen vorher, was es bedeutet — und Sie entscheiden, ob es mit hineinsoll.

  • Zwischenstände, an denen Sie mitentscheiden

    Sie sehen die Arbeit wachsen und geben ihr an den Stellen, an denen es zählt, selbst die Richtung. Was am Ende online geht, haben Sie mit entschieden.

  • Nach dem Start: Weiterentwicklung und Betreuung, so wie es für Sie passt

    Manche Websites übergebe ich fertig und höre wieder, wenn etwas ansteht. Andere betreue ich durchgehend weiter: Aktualisierungen, neue Bereiche, die kleinen Änderungen dazwischen. Was davon passt, entscheiden Sie nicht heute.

Mit wem

Bei größerem Umfang wächst das Team. Ihr Ansprechpartner bleibt derselbe.

Die meisten Projekte laufen vollständig über mich. Wird ein Vorhaben größer, oder verlangt eine Aufgabe Fachwissen, für das jemand anderes der bessere Kopf ist, hole ich diese Person aus meinem Netzwerk dazu — aus Text, Fotografie, Illustration, Marke oder spezieller Entwicklung.

Die Absprachen laufen dabei weiter über mich, und ich führe zusammen, was entsteht. So kommt mehr Fachwissen ins Projekt, und Sie behalten einen Ansprechpartner.

Womit

Werkzeuge sind Mittel. Ziel ist, was Ihre Website für Sie leistet.

ProcessWire, wenn Inhalte eine eigene Struktur haben und die Redaktion Eingabemasken braucht, die zu dieser Struktur passen. WordPress, wenn es im Haus schon läuft und bekannt ist — die Bausteine, die dafür gebraucht werden, kommen als eigenes Plugin oder Widget dazu. Figma für die ersten Runden: Aufbau, Raster, Typografie, die Stimmung. Sobald es um Bewegung, Zustände und Bildschirmgrößen geht, entwerfe ich im Code weiter. Andere Systeme, wenn sie bei Ihnen schon im Einsatz sind. Und eigener Code: HTML, CSS und JavaScript, dazu die Module, die es für genau diese eine Website braucht.

Welches System es wird, ergibt sich aus den Anforderungen: wer die Seite später pflegt, was dazukommen soll, was heute schon läuft. Das klären wir zu Beginn und entscheiden dann gemeinsam, was am meisten Sinn ergibt.

KI gehört dazu — und die Richtung kommt von mir.

KI-Werkzeuge sind inzwischen Teil meines Handwerks, wie der Editor und Figma. Sie nehmen mir Routine ab, legen mir Varianten nebeneinander und übernehmen erste Recherchen. Was ich dabei gewinne, geht in Konzept und Feinschliff — also dorthin, wo sich ein Auftritt entscheidet.

Wie eine Seite aufgebaut ist, wie sie sich anfühlt, welche Technik darunter liegt und welcher Weg zur Anfrage führt: Das entscheide ich. Darin stecken über zehn Jahre Selbstständigkeit und die Projekte, die in dieser Zeit entstanden sind. Und ich prüfe am fertigen Zustand: wie sich die Seite bedienen lässt, wie schnell sie lädt, wie sie auf dem Smartphone aussieht.

  • ProcessWire
  • WordPress
  • Figma
  • HTML · CSS · JS
  • Eigene Module
  • Barrierefreiheit

Erzählen Sie mir, was Sie vorhaben.

Ein paar Sätze dazu, worum es geht und was schon da ist, reichen für den Anfang. Im Gespräch danach verstehe ich, was Sie erreichen möchten, und kann einschätzen, wie wir es am besten angehen.

Projekt anfragen

post@krislue.de · +49 (0)40 55 61 48 52